Diesen Fragen geht PRO FUTURE MASSIVHAUS nach: Wir entwickeln intelligente Lösungen und attraktive Konzepte, mit denen Bauherren ihre Vorstellungen
vom zukünftigen Wohnen in die Wirklichkeit umsetzen können.

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So schön kann ökologisch orientiertes Bauen sein. PRO FUTURE MASSIVHAUS |
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Dabei finden die unterschiedlichsten Themen Berücksichtigung: Die innovativen Aspekte beziehen sich zum Beispiel auf Bauweise, Gebäudegestalt oder
Grundrissorganisation. Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen sind, gerade angesichts immer knapper werdender Ressourcen, ebenso gefragt wie der Einsatz neuer
Technologien, Konstruktionsmethoden oder Materialien.
Energie lässt sich nicht nur aus der Sonne oder dem Wind, sondern auch aus dem Boden und dem Grundwasser gewinnen. Der Fachbegriff für Erdwärme ist Geothermie.
Diese unerschöpfliche Energiequelle wird auch bei PRO FUTURE MASSIVHAUS zu Heizzwecken genutzt, denn mittlerweile verwenden 6 von 10 Bauherren alternative
Energien.
Im Rahmen der Geothermie wird die gespeicherte Wärmeenergie entweder direkt mit dem Grundwasser oder indirekt über andere Wärmeträgerflüssigkeiten
(Wasser-Alkohol-Gemische) durch Erdsonden entnommen. An der Erdoberfläche weist Grundwasser praktisch das ganze Jahr über Temperaturen von 8 bis 12 Grad Celsius
auf.
Um daraus Energie zum Heizen von Gebäuden zu gewinnen, werden Wärmeträgerflüssigkeiten mittels Sonden bis zu 100 Meter tief in die Erde eingebracht.
Die Flüssigkeiten „erwärmen“ sich dann auf die Temperatur ihrer Umgebung. Die im Untergrund aufgenommene Wärmeenergie wird ihnen an der Oberfläche von einer
Wärmepumpe entzogen und zum Aufheizen von Wasser genutzt. Vier bis sechs Grad Wärme werden dabei „abgeschöpft“. Das dann nur noch zwei bis sechs Grad warme Wasser
wird wieder im Untergrund versickert, die gewonnene Wärme wird zum Heizen genutzt.
Geothermie wird hier seit nahezu 40 Jahren angewandt. Aufgrund der
konstanten Grundwasser- und Bodentemperaturen zeichnet sich diese Art der Nutzung natürlicher Ressourcen durch hohe Wirtschaftlichkeit aus.
Stand-Nr. 34_3
© Ruhr-Nachrichten.de,
Ruhr Nachrichten Sonderveröffentlichung
Mit freundlicher Genehmigung der Ruhr Nachrichten
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